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10 Fragen auf dem Weg zum perfekten Starboard SUP

Wer den Starboard SUP Katalog zur Hand nimmt oder sich die Produktübersicht auf unserer Website ansieht, ist von der Modellvielfalt unserer Marke mit Sicherheit überrascht. Wir haben für jeden Einsatzbereich sowie jeden Fahrer das passende Board! „Doch wie finde ich mein passendes Board?“, fragt ihr euch jetzt…..

Der Weg zu deinem perfekten Starboard SUP Board ist eigentlich gar nicht so schwer. Wir haben hier auf unserer Website 10 Fragen zusammengefasst, die ihr euch vor dem Kauf stellen solltet. So findet ihr spielend leicht euer neues Starboard SUP Board, egal ob online oder im Surfshop wo ihr euch nach der Beantwortung der Fragen unten noch exakter beraten lassen könnt.


Frage 1: Wer paddelt mit dem Board?

Du willst dein SUP Board alleine nutzen? Glück gehabt – somit kannst du ein Board wählen, das zu 100% deinen Anforderungen und deinem Einsatzbereich entspricht. Wenn du allerdings planst, dein Brett mit Familie und/oder Freunden zu teilen, so berücksichtige bitte Größe und Gewicht des Benutzers / der Benutzerin, der/die das Board am Häufigsten paddeln wird. Von diesem Punkt aus, findest du in unserer Range sicher ein Board, mit dem alle Fahrer/innen Spaß haben können. Unsere umfassende Range aus Hardboards und Inflatable Boards bietet hier durch die große Auswahl einen echten Vorteil.


Frage 2: Welche Größe und welches Gewicht haben der/die Fahrer?

Starboard gibt auf jedem seiner Boards ein „empfohlenes Fahrergewicht“ an. Dieses beschreibt den Bereich, in dem das Board seine optimale Perfomance erreicht, jedoch ist das Board natürlich auch für leichtere und schwerere Paddler nutzbar

Egal ob unter 40kg oder über 100kg,- unsere Range bietet das passende Board.

Ein zu kleines Brett bedeutet, dass das gewählte Modell zu wenig Volumen bietet und du (zu) oft ins Wasser fällst. Das Erlernen der korrekten Paddeltechnik wird damit unnötig erschwert. Im Gegenzug ist ein zu großes Board schwieriger zu kontrollieren und zu steuern. Auch aus diesem Grund bieten wir extra eine SUPkids Range an, um der „next generation“ den Einstieg in den Sport so leicht wie möglich zu gestalten. Diese Boards sind von der Volumenverteilung und den Shapes extra für Kinder und Jugendliche ausgelegt.


Frage 3: Welches Fahrkönnen hat der Fahrer / die Fahrerin?

Egal ob Einsteiger, Fortgeschrittener oder Profi – diese 3 Shape – Basics zählen immer:

  1. Länge = Geschwindigkeit – ein langes Board läuft generell besser geradeaus („Länge läuft“ – auch von vielen anderen Sportarten bekannt)
  2. Breite = Stabilität – je breiter das SUP Board, desto mehr Stabilität bietet das Brett
  3. Kürze = Drehfreudigkeit – Im Gegenteil bedeutet dies natürlich, dass ein kürzeres Brett mehr Drehpotential bietet. Umso kürzer beispielsweise unsere Waveboards sind, desto radikaler werden sie.

„TRY BEFORE YOU BUY“

Wir empfehlen euch unsere Starboards vor dem Kauf „Probe zu fahren“. Deshalb sind wir auch in diesem Sommer quer durch die ganze Republik unterwegs und bieten Testevents an. Besucht unseren Eventkalender , schaut in unseren Testcentern vorbei und kontaktiert uns bei Fragen, gerne auch über die sozialen Netzwerke.


Frage 4: Wofür wird das SUP Board gebraucht?

Wer mit SUP anfängt, wird höchstwahrscheinlich erst einmal ein „All Round / Cruising“ Board probieren. Diese überzeugen mit einem guten Geradeaus Lauf, doch auch die ein oder andere kleinere Welle kannst du damit noch bedenkenlos mitnehmen.

Ihr wollt längere Strecken zurücklegen? Unsere „Touring Boards“ sind dafür ideal geeignet. Dank der Gepäcknetze kannst du auch einiges an Zubehör mit aufs Wasser nehmen. Wähle für längere Strecken auf jedenfall ein Board über 10‘. Die GO Boards sind ideal für Fitness, etwas längere Paddle Sessions und ihr könnt sogar eine Windsurf Option wählen…die tollen Designs von Sonni Hönscheid nicht zu vergessen.

Kleine / leichte Fahrer/innen können bei der Boardgröße bis 9‘0 heruntergehen und immer noch „ok“ im Flachwasser unterwegs sein. Wer hauptsächlich in die Welle möchte und eher weniger im Flachwasser unterwegs ist, wird mit WIDE RIDE oder WIDEPOINT die beste Alternative finden. Racer sind dementsprechend bei längeren Boards wie 12‘6 oder 14‘0 und mehr am Besten aufgehoben.


Frage 5: Wo wird das Board benutzt?

Du surfst praktisch nie in der Welle sondern bist nur am See / in flachen Gewässern unterwegs, so empfehlen wir dir ein langes, schlankes SUP Board. Unsere Touring Range mit 14‘, 12‘6 und 11‘6 bietet jede Menge Optionen für alle Gewichtsklassen. Wer schon etwas Erfahrung im Flachwasser mitbringt könnte auch schon über ein etwas breiteres Raceboard nachdenken.

Anfänger und Fortgeschrittene finden mit den GO Boards im Flachwasser ein perfektes Angebot.

Wer hauptsächlich am „Surf Beach“ unterwegs ist, kann sich von der Blend Range immer weiter in Richtung „Pro“ Boards steigern – je nach Fahrkönnen.


Frage 6: Wie steht es um Lagerung und Transport?

Ihr vermutet es wahrscheinlich schon. Hier geht es darum ob ein Hardboard oder ein aufblasbares SUP für euch die bessere Wahl ist.

Wer Platz hat – also das Board einfach transportieren und lagern kann, dem empfehlen wir ein Hard Board. Auch wer sich selbst dabei ertappt, sein Inflatable Board wie ein Hardboard zu nutzen, sprich es den ganzen Sommer aufgepumpt auf dem Dachträger transportiert, sollte zumindest über die Anschaffung eines Hardboards nachdenken.

Wer wenig Platz hat, stressfrei reisen möchte oder in einer kleinen Wohnung lebt und/oder kein Auto hat, für den kommt nur ein Inflatable Board in Frage. Wir arbeiten hart daran, mit unserer Inflatable Technologie immer näher an die Performance eines Hardboards heran zu kommen. Beispiele hierfür sind die Doppekammer Technologie, wodurch sich die Boards nicht nur deutlich steifer anfühlen sondern sich auch die Performance verbessert.


Frage 7: Wie stark bist du?

Ihr entscheidet euch für ein Hardboard? Denkt auch daran, dass ihr das Board auf dem Autodach transportieren müsst, der Weg zum Wasser etwas weiter sein kann usw. Je leichter dir das „Handling“ fallen wird, desto öfter wirst du dein SUP Board benutzen.

Genau hier kommen unsere verschiedenen Technologien ins Spiel, denn selbst unsere größten Composite Bretter sind in der entsprechenden Bauweise erstaunlich leicht.

Natürlich gibt es auch Schultergurte, die den Transport unserer Hardboards noch einfacher machen. In unserer GO Range ist dieser sogar serienmäßig im Lieferumfang enthalten.


Frage 8: Wieviel willst du investieren und was macht bei einem Starboard den Unterschied?

Mittlerweile kannst du dir natürlich ein vermeintlich günstiges Komplettpaket im Baumarkt oder beim Discounter kaufen, doch die Gefahr ist groß, dass du auf dem Wasser nie wirklich Spaß mit diesen Produkten haben wirst.

„It’s all about the ride“

Starboard investiert jede Menge in neue, umweltfreundliche Technologien und die stetige Weiterentwicklung der Range – in allen Bereichen! Unsere Fachhändler stehen für Service und lassen dich auch bei einem Problem nicht im Stich.

Trotzdem kannst du mit unserer neuen Zen Lite Technologie bereits ab 699€ ein Inflatable Board kaufen, das in unserer „Welded Technology“ mit geschweißten Rails hergestellt wurde. Wir sind der einzige SUP Hersteller, der diese Technologie im Programm hat. Im Gegensatz zu handelsüblichen geklebten Rails sind die von Starboard deutlich langlebiger, umweltverträglicher und leichter.

Der Einstieg in die Hardboards ist in diesem Jahr bei Starboard SUP günstiger als jemals zuvor. Die beliebtesten SUP Shapes gibt es nun in neuer, budgetorientierter Lite Tech Konstruktion ab 1049€


Frage 9: Vergesse nicht Paddle und Leash

Jede Menge Entwicklungsarbeit steckt Starboard SUP auch in die Paddle Range. Genau wie bei den Boards erscheint diese sehr groß, doch die Auswahl gestaltet sich ziemlich einfach, wenn du ein paar Punkte beachtest.

  • Du surfst nie in der Welle? – Wähle am besten das LIMA
  • Du bist manchmal (oder oft) in Wellen unterwegs, willst aber auch ein Paddle welches gut im Flachwasser performt? Wähle das ENDURO
  • Carbon ist unsere leichteste, aber auch teuerste Technologie. Gefolgt von Balsa, dann TikiTech und den sehr robusten Tufskin Blades die oft in Schulen und Verleihcentern eingesetzt werden und auch schon von Kids zum Bau einer Sandburg verwendet wurden 🙂
  • 2-Piece Paddle sind perfekt, wenn das Paddel von mehreren Personen genutzt werden soll. Die entsprechende Länge kannst du somit ganz einfach einstellen. Wir haben natürlich auch eine 3-Piece Option, die sich besonders dann empfiehlt, wenn du oft auf Flugreisen gehst.
  • Shaft Optionen (oval oder rund) und verschiedene Härtegrade sind Geschmackssache, die du am besten bei unseren Testevents einmal ausprobieren kannst. Je härter der Shaft, desto direkter ist die Kraftübertragung – je weicher desto gelenkschonender bist du unterwegs.

Leash:

„Leashes save lives“ – trage IMMER eine Leash – aber wähle unbedingt die passende Ausführung für die entsprechenden Bedingungen

  1. Flachwasser / Racing / Downwind: COILED LEASH
  2. Surf / All Round Paddling: STRAIGHT LEASH
  3. Fluss: KEINE Leash oder Quick Release

Leash tragen heißt Lebensrettung! Du bist immer mit deinem Board verbunden, hast deine “Schwimmweste” somit immer am Bein, da dein Brett stets in Reichweite bleibt. Deshalb wird bei Starboard jedes Allround und Touring Inflatable mit einer Lightweight Leash ausgeliefert.

Übrigens: Bedenke, dass du bei Boards aus dem Discounter oft nicht einmal eine entsprechende Ringöse zur Befestigung der Leash finden wirst.


Frage: 10 – „Do you love the ocean“

Last but not least… die vielleicht wichtigste Frage. „Do you love the ocean?” Wir wollen die besten Boards des Planeten bauen, aber auch die besten Boards FÜR den Planeten.

Wir produzieren alle unsere Composite Boards mit Bio Epoxy Harz, verwenden recyceltes Plastik für Paddles, Pads, Finnen oder Inserts und haben unsere Verpackungsmaterialien komplett umgestellt. Kein Plastik, kein Styropor sondern nur recyceltes Karton-Material schützt unsere Boards.

Wir arbeiten Hand in Hand für unseren Planeten. Für jedes produzierte Starboard pflanzen wir einen Mangrovenbaum, der über einen Zeitraum von 20 Jahren bis zu eine Tonne CO² absorbiert. Jedes Starboard Paddle kommt mit einem kleinen „Trash Picker“, mit dem du uns helfen kannst, Müll aus den Gewässern zu fischen.

Wir arbeiten mit verschiedenen Umweltorganisationen zusammen, organisieren Beach Clean Ups und gleichen alle von uns verursachten CO² Emissionen aus.

Macht mit, werdet ein Teil von uns, damit wir auch in Zukunft unsere Zeit auf dem Wasser genießen können.

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