“Foil Boards” – Range

Hypernut Foil & Hyperfoil

Von Booten und Schiffen kennt man sie schon länger, die „Tragflügel“, die unter dem Rumpf angebracht sind und das jeweilige Gefährt ab einer bestimmten Geschwindigkeit aus dem Wasser heben. Es fühlt sich nicht nur wie Fliegen an, das Prinzip kommt auch daher: Die Tragflächen des Foils entwickeln durch ihre Form eine schnelle Strömung an der Oberseite und eine langsame Strömung an der Unterseite. So wird Auftrieb erzeugt und sobald das Boot oder Board aus dem Wasser gehoben ist, reduziert sich der Widerstand und die Geschwindigkeit erhöht sich massiv.

Nach Boot, Kite und Windsurfen erhält nun Foilen auch im SUP Einzug und Starboard’s R&D Team entwickelt an nonstop an neuen Konzepten. Aktuell stehen mit HYPER NUT FOIL und HYPERFOIL bereits zwei Boards in der Range.

Hypernut Foil

Die “HYPER NUT’s” kommen als “4 in 1” Konzept für SUP SURF – SUP FOIL – WINDSURFEN und WINDFOILEN auf den Markt. Dank des speziellen HYPERNUT Shapes mit breiter Nose und breitem Tail bist du bestens gewappnet um zum ersten Mal abzuheben.

Die kleineren Größen (6’10 und 7’4) sind dabei für leichtere und fortgeschrittene Fahrer zu empfehlen, der stabilere 8’0er sollte dementsprechend von etwas schwereren Fahrern und/oder Aufsteigern gewählt werden

 

Hyperfoil

“SUP dedicated to FOIL” – mit dem HYPERFOIL präsentiert Starboard sein erstes reines SUP Foil Board mit kurzer, ultra-kompakter Outline, dickem Profil und “Channel Bottom”dass sowohl für SUP Foil Einsteiger bis zum Profi geeignet ist.

Product Manager Ollie O’Reilly war gemeinsam mit dem R&D Team auf etlichen Testtrips nach Bali, Phuket und Hawaii unterwegs und entwickelte so ein Board für alle Bedingungen von Flachwasser, Welle bis zum Downwind Racing.

 

Zane Schweitzer – Maui 2 Molokai

Du hast noch Zweifel von der Performance eines Foils? Sieh dir das Video vom “Maui 2 Molokai” Long Distance Race 2018 an. Zane “Kekoa” Schweitzer war erstmals mit seinem HYPERNUT FOIL unterwegs und pulverisierte geradezu den bestehenden Rekord des 27 Meilen “Ocean Crossings”.

40 Minuten nach dem SUP Start ins Wasser gegangen kame “Zaniac” trotzdem weit vor allen anderen nach 2 Stunden 26 Minuten ins Ziel. “Wenn der Wind passt ist eine Zeit um 2h möglich” sagte Zane im Anschluss